Tri Pinkt

Opened my outdoor climbing season. We slept on the Bettmeralp. Surrounded by snow. Each day we went downhill with the cableway to find ourselfs in deepest summer and sweating our butts off… Quite a weird feeling. But it was awesome. I can’t say for sure, but I think I made some progress. If not in rock climbing the for sure in understanding the dialect of the Valaisians. By the way: they make a hell of sourdough bread. It’s heavy, but delicious.

Prana

Doing yoga you come along the Sanskrit word Prana when doing breathing exercices. According to Wikipedia Prana is a Sanskrit word that refers to a vital life-sustaining force of living beings and vital energy in natural processes of the universe. It’s also the name of a clothing brand for yoga and rock climbing clothes. When I first noticed that I thought what does yoga and rock climbing actually have in common? After my week of climbing I understand.

As far as I know the idea of Yoga is to work with your whole body, bring it into balance, be completely focused on yourself. On a more subconscious level thats what happens when you climb. Actually it’s even better: I can spend a complete day not thinking about anything else, but the next step in the wall, to secure the other person on the rope and the nature around me. For a person who’s constantly pondering something it feels like heaven.

But a week of climbing is still quite exaggerating. After two days my fingers started to feel sort of numb. A day later my feet started as well, but you also get quite used to it …

D-Day

Nur noch 2 1/2 h bis zum Greifenseelauf. Traumhaftes Jogg-Wetter: sonnig, aber nicht zu warm. Meine Mitjoggerin hat definitiv gecancelt. Da waren wohl andere Dinge bedeutend wichtiger… Dafür hab ich einen bewährten Mini-Fanclub.

Gestern in der Kletterhalle erlebte ich noch meinen bisher übelsten Sturz. Wobei mir und meinem Klettergspöndli klar war, dass ich stürze. Jedoch im Vorstieg oberhalb vom letzten Express ist das halt leider schon noch ein Stück. Ich war trotzdem viel zu perplex eine sinnvolle Haltung einzunehmen. Daher ist meine linke Körperhälfte wohl morgen grün und blau. Vielleicht auch nicht schlecht, dass einem mal wieder bewusst wird, dass man stürzen kann, aber dass – wenn beide aufpassen – einem nicht allzu viel passiert. Dennoch etwas, was ich gerne vermeiden will. Ich bin zwar weitergeklettert, aber bei jedem mittelschweren Problem musste ich gleich kapitulieren. Muss wohl nächstes Mal in der Halle genau die gleiche Strecke nochmal machen…

Wie auch immer: jetzt geht`s erstmal an die 21km um den Greifensee!

Can’t wait

My beginners rock climbing week in Ticino won’t happen. Meaning except another person nobody else submitted to it. The alternative is not only better, but actually quite mind blowing: an advanced week in … Sardinia!

Meaning in just two weeks, I’ll be in rock climbers paradise (Cala Gonone) at around 25 degrees looking forward to just getting aquainted with rocks, my fears and my latest passion … and probably a couple of dips into the Mediterranean, and finally some nice sea food.

Erleben und Erfahren mit Sven

In meiner Reihe Stadtchick entdeckt die Bergwelt gabs am Wochenende eine neue Episode, welche erneut ganz im Zeichen des Kletterns stand… oder sagen wir in meinem Fall mal lieber im Schneckentempo raupenartiges Hochruckeln an einer Felswand.

Begleitet wurde ich gleich von zwei Führern:
Sven, dem bergerfahrenen Licht- und Jürg, dem schweigsamen Plaisir-Fachmann. Was braucht die heutige durch die vielfältigen Möglichkeiten leicht orientierungslose Frau mehr als Licht, Plaisir und rechte Führung?

Den Samstag verbrachten wir auf dem Sustenbrüggli. Sogar die 6a Kletterroute war im Vergleich zum Camel Trophy Weg von Einstieg zu Einstieg fast ein Kinderspiel. Mir wurde die Verwendung des Achters erläutert und mein neuer persönlicher Freund vorgestellt: die Babybandschlinge. Sollte ich es nicht hinkriegen, mich fortzupflanzen, besorge ich mir ein paar von den Teils… Zudem bemerkte ich, dass ich in der Physik ausser der Wärmetechnik hätte aufpassen sollen. Aber die im Leben gelangweilte Informatikerin unternimmt anscheinend heute alles für ein bisschen Adrenalin und ein paar Schrammen, die man stolz seinen noch langweiligeren Informatikerkollegen vorweisen kann…

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Für die abendliche Verpflegung sorgte das Grimsel Hospiz. Eher gepflegtes Ambiente, in das man aber ohne Probleme in den vollgeschweiselten Kletterklamotten, Magnesium im Haar und Dreck unter den Fingernägel eindringen darf. Jedenfalls den Locals zu Folge. Zum Abschluss gabs nen Apfel-Dreier passend zu unserem Trüppchen. Um den Bergen unsere Ehrfurcht zu zollen, gings anschliessend noch zu einem kurzen Stossgebet in die nebenan liegende Kirche mit Wohnzimmercharme.

Übernachtet wurde auf dem Grimselpass im Grimselpass in einem farblich mit dem WC und der Dusche abgestimmten Himmelbett mit Soundmachine. Dummerweise konnte man den Sound nicht wählen. Sie hat nur ein Programm…

Am Sonntag gings zuerst an den Räterichsbodensee. Plattenkletterei. Ich erlernte einen neuen Kletterstil: Orang-Utan. Nicht sonderlich attraktiv, aber relativ wirkungsvoll. Zudem testete ich die Reaktionsgeschwindigkeit der anderen Kletterer am Hang durch Express nach ihnen werfen… Sie bestanden den Test. Der Express auch.

Immer wieder beeindruckend ist der Kleidungsstil der Klettergemeinde. Neben den tonnenweise voll hippen Mammut/Prana/undsoweiter – Klamotten trifft man immer wieder auf Leute, die ihre Ausrüstung vermutlich in meinem Geburtsjahr erstanden haben. Jedenfalls scheints auch mal Kletterklamotten in pfefferminz mit gelben und dunkelgrünen Dreiecken gegeben zu haben. Unglaublich vintage!

Der zweite Teil und Abschluss des Sonntagsprogramms führte uns in die Hölle. Offenbar waren die Gestalter dieser Kletterrouten entweder knapp bei Kasse und daher knauserig mit Expresshaken oder wollten dem Namen auch etwas Nachdruck verleihen. Jedenfalls war nun der Froschkletterstil gefragt. Saugnäpfe wären vielleicht auch nicht so übel gewesen, da die als Tastendrücker schwach ausgeprägte Hornhaut an den Fingerspitzen heftig leidete. Aber auch diese Hürde überwunden wir tapfer. Wir erlaubten uns sogar auf dem Nachhauseweg an dem Lager der Taliban vorbeizufahren!

Mettmenalp

Sonntag. 10 Uhr. Bahnhof Ziegelbrücke.

Die Sonne … scheint. Die Frisur … hält … nicht ganz, was Drei Wettertaft verspricht, aber den Kram benutze ich eh nicht. Vielleicht liegts ja da dran?!?

Bis vor ein paar Wochen hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass ich mich um die Zeit in Trekkingschuhen, mit Rucksack und Kletterutensils (aber gottseidank nach wie vor ohne Klappmesser) mit der halben zürcherischen Bevölkerung aus allen Altersklassen auf diesem Bahnhof befinden würde.
Und dann auch noch guter Dinge…wobei… ausgeruht wäre definitiv anders…

Auf dem Zug konnte ich schonmal feststellen, dass ich offensichtlich nicht nur frisuren-, sondern auch brillentechnisch völlig out bin: die älteren Damen im Zug tragen doch genau die gleichen Sonnenbrillen, die ich am Tag zuvor in einem hippen Brillengeschäft an einer der Nebenstrassen Zürichs entdeckte. Vom neuen Designer sowieso (irgendein langer italienischer testosteron geladener Name). Der erste Laden in der Schweiz, der die Werke führt. 450 Stutz. Ich wette, die Damen haben vor 40 Jahren nicht so einen Haufen Klütter liegen gelassen.

Zum Glück hat sich am Bahnhof dann die Menge mit diesen lustigen aufklapp/zusammensetz/ausfahrbaren Ski/Wander/Nordic Walking Stöcken (whatever the f*** that is) von den paar Kletterseil/Express-schleifenden Leuten getrennt. Schliesslich auf der Mettmenalp angekommen, musste ich allerdings feststellen, dass die eine Familie und das Trüppchen Gummihälse aus Stuttgart am gleichen Block wie wir mir schon genug meine Kreise stören

Stuttgart erläuterte in penetrantestem Gequietsche jede Griff/Tritt, der nicht an einen Busgriff oder Treppentritt erinnert. Der 10 jährige Nachwuchs der Familie kreischte an seiner Strecke (5a) im Kanon mit Stuttgart mit, diskutierte die jeweilige Schwierigkeit ausgiebig mit Pappi unten am Seil, aber im Endeffekt hüpfte sie das Teil, was ich eine Runde vorher mit ein bisschen Schummeln, heftigen Adrenalinschüben und leicht helchelnd im Vorstieg überwand, hoch wie das altbekannte Duracell Bunny.
Ich werd definitiv langsam alt…

Und wenn nicht die Leute im Seil rechts und links dann gibt einem definitiv die überaus freundliche Lady an der Seilbahn den Rest. Die kreischt einen schon an, man solle das Billet parat machen, wenn man noch gar nicht in der Station ist…

Somit zum Fazit: nicht auf die Mettmenalp am Wochenende ohne Oropax und Nerven wie Stahlseile!

The Beginning

If its the beginning of the/an end or of a beautiful friendship remains to be seen, but except for a medium cut back last week I’m having a huge energy push.

For one I’m currently reading two books at a time. Both giving interesting new impulses, and there is also another Paulo Coelho book waiting for me.

I’m also discovering both rock climbing and it’s community. First of all something new to learn, then a sport where you discover a new trust in your own strength (body and mind), and finally in the person climbing with you. Which brings me to the community. Finding climbing partners is even for a beginner pretty simple. So far I can’t really say what it is, but there is something special about those climbers …

So these days my legs look like I’m five years old again with bumps and bruises, my fingers feel like sausages, and my mind is bursting with new ideas of directions …