Studio 54

In my whole going out career I probably went five times to the Kaufleuten. Of which one was a very enticing India Arie concert. Yesterday I got convinced to give it another try. The Disco seems to be the hottest event in the glossy going out scene (meaning the Paris Hiltons and male companions of Zurich). I find it rather strange to be standing in queue to get into a club at 11 pm, and also quite bugging that they only let guys into the club if they are accompanied by an equal number of women (I still guess that in most cases guys go out to meet new women…)

Never mind. The decoration suited the topic. Quite Studio 54ish. The sound was from James Brown to Madonna to YMCA (the f****** classics) to a new one … which made me smile from ear to ear: Baschi and Bring aen hei.

All in all a perfect night that started with no expectations at all and ended in surprises.

Finally

The Greifensee Half Marathon went extremly well. During the first half it felt like half my sector passed me by, but I followed the rules of my pace maker. In the second half I – according to rank – outran about 400 people, and had still enough power left during the last 2 km to run sort of on my limit. Gives me a straight averages of 6 min per km. Taking the lenght of 21 km into account, that’s pretty ok for me. I’m satisfied. Especially since I didn’t have any sore muscle the day after…

PS: The song of the run is Until I Collapse by Eminem. I can’t listen to anything else by him, since everything sounds to me sort of alike.

D-Day

Nur noch 2 1/2 h bis zum Greifenseelauf. Traumhaftes Jogg-Wetter: sonnig, aber nicht zu warm. Meine Mitjoggerin hat definitiv gecancelt. Da waren wohl andere Dinge bedeutend wichtiger… Dafür hab ich einen bewährten Mini-Fanclub.

Gestern in der Kletterhalle erlebte ich noch meinen bisher übelsten Sturz. Wobei mir und meinem Klettergspöndli klar war, dass ich stürze. Jedoch im Vorstieg oberhalb vom letzten Express ist das halt leider schon noch ein Stück. Ich war trotzdem viel zu perplex eine sinnvolle Haltung einzunehmen. Daher ist meine linke Körperhälfte wohl morgen grün und blau. Vielleicht auch nicht schlecht, dass einem mal wieder bewusst wird, dass man stürzen kann, aber dass – wenn beide aufpassen – einem nicht allzu viel passiert. Dennoch etwas, was ich gerne vermeiden will. Ich bin zwar weitergeklettert, aber bei jedem mittelschweren Problem musste ich gleich kapitulieren. Muss wohl nächstes Mal in der Halle genau die gleiche Strecke nochmal machen…

Wie auch immer: jetzt geht`s erstmal an die 21km um den Greifensee!

Enterprise Library

If there’s once in a while a helpful, easy-to-use, working piece of code – especially coming from Microsoft – you should honour it. Used the Logging Application Block of the Enterprise Library.

It took me a while to get through the documentation and the samples. Especially since I’m not using any app.config, but have to configure the logging functionality in code, but with the help of David I got the stuff up and running in no time.

And it just … sort of magically … works 🙂

About The Weather

Three days to go to the Greifensee Half Marathon. Compared to last time I’m prepared as hell. Goal is to make it in around two hours (under two would be sort of mind blowing 🙂 …

To prepare myself I did another hood hopping session yesterday, but honestly … the weather in this country – or rather this part of this country – just sucks. 8 degrees and rain? I froze my a** off! But for Saturday it looks promising. I dearly hope so.

Which reminds me… Current temperature in Olbia, Sardinia according to AccuWeather: 21 degrees and sunny…

Can’t wait

My beginners rock climbing week in Ticino won’t happen. Meaning except another person nobody else submitted to it. The alternative is not only better, but actually quite mind blowing: an advanced week in … Sardinia!

Meaning in just two weeks, I’ll be in rock climbers paradise (Cala Gonone) at around 25 degrees looking forward to just getting aquainted with rocks, my fears and my latest passion … and probably a couple of dips into the Mediterranean, and finally some nice sea food.

Pimp my blog

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Movable Type 4.0 has been released since a while. This is about the fourth version I install/upgrade to and I must admit all in all it works pretty well. I destroyed my blog when changing the templates, but with a backup at hand and a working importing function, I recovered in … sort of … no time.

So far the new version has a new interface, a couple of new fancy features, but most noticeably a very smooth editor. Makes blogging even more fun!

Hood Hopping

What do you do when your social life is way to busy to handle your half marathon training during day light? Of course. You start running in the twilight zone or even beyond. Since there is no lighting at my usual running place, and I’d feel way to stupid with a light bulb on my forehead, I started running around in my neighborhood and call it hood hopping. Actually quite entertaining to see who’s still on the street at that time, to check out the peoples living spaces, and finally see them getting ready for sleep. Within 1 and a half hour I manage to go up the hill almost into the forest all the way through to the city border, back down to the river into an entertaining area, and with a couple of circles back home…

A little more than a week until my half marathon, I’m somewhat relieved, that I managed to slow down my heart rate at approximately the same speed. Or maybe it is correlated to the music I’m listening? My latest discovery Imogen Heap, Speak for yourself is a mixture of Kate Bush, Tori Amos, and even a little Alanis Morissette…

Erleben und Erfahren mit Sven

In meiner Reihe Stadtchick entdeckt die Bergwelt gabs am Wochenende eine neue Episode, welche erneut ganz im Zeichen des Kletterns stand… oder sagen wir in meinem Fall mal lieber im Schneckentempo raupenartiges Hochruckeln an einer Felswand.

Begleitet wurde ich gleich von zwei Führern:
Sven, dem bergerfahrenen Licht- und Jürg, dem schweigsamen Plaisir-Fachmann. Was braucht die heutige durch die vielfältigen Möglichkeiten leicht orientierungslose Frau mehr als Licht, Plaisir und rechte Führung?

Den Samstag verbrachten wir auf dem Sustenbrüggli. Sogar die 6a Kletterroute war im Vergleich zum Camel Trophy Weg von Einstieg zu Einstieg fast ein Kinderspiel. Mir wurde die Verwendung des Achters erläutert und mein neuer persönlicher Freund vorgestellt: die Babybandschlinge. Sollte ich es nicht hinkriegen, mich fortzupflanzen, besorge ich mir ein paar von den Teils… Zudem bemerkte ich, dass ich in der Physik ausser der Wärmetechnik hätte aufpassen sollen. Aber die im Leben gelangweilte Informatikerin unternimmt anscheinend heute alles für ein bisschen Adrenalin und ein paar Schrammen, die man stolz seinen noch langweiligeren Informatikerkollegen vorweisen kann…

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Für die abendliche Verpflegung sorgte das Grimsel Hospiz. Eher gepflegtes Ambiente, in das man aber ohne Probleme in den vollgeschweiselten Kletterklamotten, Magnesium im Haar und Dreck unter den Fingernägel eindringen darf. Jedenfalls den Locals zu Folge. Zum Abschluss gabs nen Apfel-Dreier passend zu unserem Trüppchen. Um den Bergen unsere Ehrfurcht zu zollen, gings anschliessend noch zu einem kurzen Stossgebet in die nebenan liegende Kirche mit Wohnzimmercharme.

Übernachtet wurde auf dem Grimselpass im Grimselpass in einem farblich mit dem WC und der Dusche abgestimmten Himmelbett mit Soundmachine. Dummerweise konnte man den Sound nicht wählen. Sie hat nur ein Programm…

Am Sonntag gings zuerst an den Räterichsbodensee. Plattenkletterei. Ich erlernte einen neuen Kletterstil: Orang-Utan. Nicht sonderlich attraktiv, aber relativ wirkungsvoll. Zudem testete ich die Reaktionsgeschwindigkeit der anderen Kletterer am Hang durch Express nach ihnen werfen… Sie bestanden den Test. Der Express auch.

Immer wieder beeindruckend ist der Kleidungsstil der Klettergemeinde. Neben den tonnenweise voll hippen Mammut/Prana/undsoweiter – Klamotten trifft man immer wieder auf Leute, die ihre Ausrüstung vermutlich in meinem Geburtsjahr erstanden haben. Jedenfalls scheints auch mal Kletterklamotten in pfefferminz mit gelben und dunkelgrünen Dreiecken gegeben zu haben. Unglaublich vintage!

Der zweite Teil und Abschluss des Sonntagsprogramms führte uns in die Hölle. Offenbar waren die Gestalter dieser Kletterrouten entweder knapp bei Kasse und daher knauserig mit Expresshaken oder wollten dem Namen auch etwas Nachdruck verleihen. Jedenfalls war nun der Froschkletterstil gefragt. Saugnäpfe wären vielleicht auch nicht so übel gewesen, da die als Tastendrücker schwach ausgeprägte Hornhaut an den Fingerspitzen heftig leidete. Aber auch diese Hürde überwunden wir tapfer. Wir erlaubten uns sogar auf dem Nachhauseweg an dem Lager der Taliban vorbeizufahren!

Mettmenalp

Sonntag. 10 Uhr. Bahnhof Ziegelbrücke.

Die Sonne … scheint. Die Frisur … hält … nicht ganz, was Drei Wettertaft verspricht, aber den Kram benutze ich eh nicht. Vielleicht liegts ja da dran?!?

Bis vor ein paar Wochen hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass ich mich um die Zeit in Trekkingschuhen, mit Rucksack und Kletterutensils (aber gottseidank nach wie vor ohne Klappmesser) mit der halben zürcherischen Bevölkerung aus allen Altersklassen auf diesem Bahnhof befinden würde.
Und dann auch noch guter Dinge…wobei… ausgeruht wäre definitiv anders…

Auf dem Zug konnte ich schonmal feststellen, dass ich offensichtlich nicht nur frisuren-, sondern auch brillentechnisch völlig out bin: die älteren Damen im Zug tragen doch genau die gleichen Sonnenbrillen, die ich am Tag zuvor in einem hippen Brillengeschäft an einer der Nebenstrassen Zürichs entdeckte. Vom neuen Designer sowieso (irgendein langer italienischer testosteron geladener Name). Der erste Laden in der Schweiz, der die Werke führt. 450 Stutz. Ich wette, die Damen haben vor 40 Jahren nicht so einen Haufen Klütter liegen gelassen.

Zum Glück hat sich am Bahnhof dann die Menge mit diesen lustigen aufklapp/zusammensetz/ausfahrbaren Ski/Wander/Nordic Walking Stöcken (whatever the f*** that is) von den paar Kletterseil/Express-schleifenden Leuten getrennt. Schliesslich auf der Mettmenalp angekommen, musste ich allerdings feststellen, dass die eine Familie und das Trüppchen Gummihälse aus Stuttgart am gleichen Block wie wir mir schon genug meine Kreise stören

Stuttgart erläuterte in penetrantestem Gequietsche jede Griff/Tritt, der nicht an einen Busgriff oder Treppentritt erinnert. Der 10 jährige Nachwuchs der Familie kreischte an seiner Strecke (5a) im Kanon mit Stuttgart mit, diskutierte die jeweilige Schwierigkeit ausgiebig mit Pappi unten am Seil, aber im Endeffekt hüpfte sie das Teil, was ich eine Runde vorher mit ein bisschen Schummeln, heftigen Adrenalinschüben und leicht helchelnd im Vorstieg überwand, hoch wie das altbekannte Duracell Bunny.
Ich werd definitiv langsam alt…

Und wenn nicht die Leute im Seil rechts und links dann gibt einem definitiv die überaus freundliche Lady an der Seilbahn den Rest. Die kreischt einen schon an, man solle das Billet parat machen, wenn man noch gar nicht in der Station ist…

Somit zum Fazit: nicht auf die Mettmenalp am Wochenende ohne Oropax und Nerven wie Stahlseile!